5 Tipps für bessere Instagram Fotos

Hallo ihr Lieben, wie ihr sicherlich alle
wisst, gehört Instagram schon lange zu meinen liebsten Social-Media Apps. Ich
verwende die App schon seit über 3 Jahren, mit wenigen Ausnahmen,  fast täglich. Ich teile darin
Outfitbilder, Momentaufnahmen aus meinem Leben, Fashion-Hauls und vieles mehr.
Instagram hat sich in den letzten Jahren stark verändert und tut dies
wahrscheinlich auch weiterhin. So war es mir vor 2 Jahren noch so ziemlich egal
was für einen Filter ich verwende oder wie ich meine neuen Schuhe perfekt in
Szene setze. Ok, ein bisschen habe ich schon darauf geachtet, aber nicht so
stark wie heute. Instagram ist mehr oder weniger eine Visitenkarte für
jeden  Blogger und gehört einfach
mit dazu. Ein Foto mit den Freunden spontan mit der Kamera der App knipsen und
hochladen – heutzutage undenkbar. Das Bild muss schließlich farblich und
thematisch in den Feed (Fotoverlauf des Profils) passen und darf nicht aus der
Reihe tanzen. Bunt ist gestern – jeder Blogger hat seinen eigenen Farbstil
(z.B. viel weiß wenig Farbe). Ganz so genau nehme ich es persönlich nicht, aber
ich achte schon ein bisschen darauf und bearbeite meine Fotos vorher mit
bestimmten Bildbearbeitungs-Apps. Wenn ich aber Lust auf ein Foto im grünen
Rasen habe wird dies mit kleinen Anpassungen auch hochgeladen. Ich möchte euch
ja an meinem realen Leben teilhaben lassen und wenn der Rasen nun mal grün ist
wird er dies auch auf meinem geteilten Foto bleiben. J
Heute möchte ich euch in
einfachen Schritten zeigen wie ich ein Foto für Instagram schieße, was ich
dabei beachte und was ich anschließend so damit mache damit es euch
gefällt. 
Licht
Das richtige Licht ist das A
und 0 für jedes Foto. Mit ihm steht und fällt ein gutes Bild.
Dies ist auch für den
einfachen Schnappschuss mit dem Smartphone extrem wichtig.
Ich bevorzuge Tageslicht und stelle
mich daher gerne vor ein Fenster oder knipse dort meine Bilder (Verweis auf
Selfie-Tipps Post). Seit kurzem bin ich außerdem im Besitz von 2 Softboxen mit natürlichen
Tageslichtlampen und verwende diese an dunklen Tagen oder abends. Weiter ist ein
helles Foto viel ansprechender für die Leser. Wer will schon körnige und dunkle
Bilder sehen?
Kamera
Instagram lebt größtenteils
von Smartphonebildern, die unterwegs oder „spontan“ geschossen wurden. Eine
super Smartphonekamera ist deshalb meiner Ansicht nach unerlässlich. Wenn ich
mir den Verlauf meiner Bilder von vor einigen Jahren ansehe, kann ich deutliche
Unterschiede erkennen, die mir erst jetzt so richtig bewusst werden.
Derzeit verwende ich für
meine Insta-Bilder, wie ihr sicherlich schon mitbekommen habt, das SamsungGalaxy S6 edge+. Mit seinen 16 Megapixel und der Blende von F 1.9 macht es von
vornherein sehr helle und scharfe Schnappschüsse. Ein Bild, ein Treffer.
Apps für das Feintuning
Für die Bearbeitung im
Nachgang verwende ich zunächst direkt die Funktion „Bearbeiten“ im Menü von
Samsung und verändere dort die Helligkeit, den Kontrast und bei Bedarf den
Farbton. Wenn mir dies jedoch nicht reicht und ich noch weitere Änderungen an
der Farbe oder im Hintergrund machen möchte hab ich die große Qual der Wahl an
Bildbearbeitungs-Apps.
Meine liebsten sind: FaceTune
und Snapseed
Vorteil für Samsung-Besitzer
ist der, dass man ganz einfach im voreingestellten Lieblingsmodus fotografieren
kann – siehe auch Beitrag hier (alter Beitrag)
Anordnung & Thema
Die großen Fashionblogger
machen es uns allen vor und zeigen uns wie sie gemütlich ihren gesunden
Smoothie oder Kaffee am Morgen zusammen mit der neuesten Ausgabe der VOGUE
lesen. Ihr Lieben, es ist nicht alles gold was glänzt und auch Blogger trinken
ihren Kaffee am Morgen im Schlafanzug auf der Couch, wo nicht immer alles
ordentlich drapiert ist (bei mir jedenfalls J).
Dennoch ist die Bildsprache bei Instagram ein essentieller Bestandteil für ein
erfolgreiches Bild. Es sieht einfach nett aus, wenn man
eine Zeitschrift schön mit ins Bild integriert, um seine neue Ausbeute (in
meinem Fall Schuhe) der Gemeinschaft zu zeigen. Hier sollte man jedoch darauf
achten dies nicht unübersichtlich anzuordnen – es muss einfach stimmig sein.
Links (schlechtes Beispiel) – Rechts (meine Empfehlung)
Hintergrund
Wieso haben die denn alle
einen weißen Marmorboden und einen grauen Holztisch zu Hause? Das habe ich mich
anfangs auch immer gefragt. Heute weiß ich, dass viele Bilder, wie z.B. „Whats
in my Bag“ auf bestimmten Tapeten oder Holzbrettern aus dem Baumarkt
abgelichtet werden. Die Inszenierung muss schließlich auch ein kleiner
Augenschmaus sein. Hierfür könnt ihr je nach Form der Tasche den Lippenstift
und Co. entweder akkurat in Reih und Glied daneben legen oder einfach
sternförmig außen drumherum – auch Flat Lay genannt.

Ich bevorzuge weiße oder
einfarbige Hintergründe, da sie meinem eigentlichen Bild nicht so viel nehmen
und ich persönlich es sehr schön so finde. Probiert euch einfach mal ein
bisschen aus und findet euren Stil.
*in freundlicher Kooperation mit Samsung!
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